Minerva

Worum geht es?

Bei Minerva geht es um Fernlehre (Open Distance Learning) und um Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in der Bildung. Gefördert werden Partnerschaften zwischen Organisationen und Institutionen, die sich mit folgenden Schwerpunktthemen beschäftigen:

Die Entwicklung von Multimediaprojekten im eigentlichen Sinne wird dabei in der Regel nicht finanziert. Es geht vielmehr darum, nachhaltige und auf andere Mitgliedstaaten übertragbare Lösungswege aufzuzeigen und eine Grundlage für ihre Umsetzung zu schaffen. Aufgrund der immensen Bandbreite der möglichen Projektideen ist es sehr ratsam, bereits geförderte Projekte zu analysieren. Siehe hierzu unter Ansprechpartner, Adressen und Linksinterner Link.

Konkret sollten Vorhaben folgende Inhalte beinhalten:

Unser Tipp!

Wer konkret ein Projekt organisiert und zusammenstellt, kann einen getrennten Antrag auf Zuschuss für einen vorbereitenden Besuch stellen.

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Wer kann ein Projekt einreichen?

Grundbedingung für die Förderung ist die Teilnahme von mindestens drei Bildungseinrichtungen aus drei verschiedenen Teilnehmerländern. Ein Projektkoordinator muss bestimmt werden. Teilnahmeberechtigt sind:

Schulen und Hochschulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Einrichtungen für offenen Unterricht und Fernlehre, Verbände der Sprach- und Kulturförderung, Sprachschulen, Rundfunk- und Fernsehsender sowie Medien- und Softwareunternehmen.

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Finanzierung und Dauer

Die Förderung der Projekte hat eine Regellaufzeit von ein bis zwei Jahren, in Ausnahmefällen von drei Jahren. Diese Förderung stellt nur einen Zuschuss zu den Gesamtkosten dar. Der Zuschuss darf 75 % der Gesamtkosten in der Regel nicht überschreiten. Vorbereitende Besuche sind auf eine Dauer von einer Woche und eine Förderung von 1.000 Euro begrenzt.

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Wie werden Anträge gestellt?

Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren: Der Vorantrag wird vom Projektkoordinator direkt an die Europäische Kommission und in Kopie an seine nationale Agentur gesandt, wobei auch die Projektpartner einen Antrag an seine jeweilige Agentur im Heimatland sendet. In Deutschland ist die nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB)externer Link. Wird der Erstantrag ausgewählt, so wird der Projektkoordinator zur Einreichung eines Vollantrags aufgefordert.

Es gilt die Schwerpunkte und Kriterien der jährlichen Sokratesausschreibung zu beachten. Siehe hierzu Ausschreibungen, Formulare, Dokumenteinterner Link.

Für vorbereitende Besuche wird der Antrag bei der nationalen Agentur eingereicht. Hier handelt es sich um ein einstufiges Verfahren, d.h. es wird von vorneherein ein Vollantrag eingereicht.

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Wer berät mich?

Bildung für Europa, die nationale Agentur, informiert über das Programm, ist bei der Bearbeitung der Anträge behilflich und gibt Tipps zur Partnersuche. Siehe hierzu auch Ansprechpartner, Adressen und Links.interner Link

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