Ziel der thematischen Netze ist es, eine europäische Dimension innerhalb einer bestimmten akademischen Fachrichtung oder bei anderen Themen von gemeinsamem Interesse. Darunter können auch administrative Fragen gehören. Im Rahmen solcher Projekte arbeiten Fakultäten aus mehrer Ländern über einen längeren Zeitraum zusammen. Die Zusammenarbeit innerhalb thematischer Netze soll dauerhafte und breit gestreute Auswirkungen auf die Hochschulen in ganz Europa haben.
Thematische Netzwerke sind breit angelegt. Die Expertise von außerschulischen Einrichtungen, soll mit in das Projekt einfließen und so können sich auch Berufsverbände und andere private Einrichtungen, sowie Studentenorganisationen beteiligen.
Die Höhe der Zuschüsse richtet sich nach Projektgröße und -umfang. Projekte können je nach vorgeschlagener Aktivität maximal drei Jahre lang gefördert werden.
Für jedes Projekt ist eine der teilnehmenden Hochschulen als Koordinator zu benennen, der die allgemeine Verantwortung für die Vorbereitung der Projektbeschreibung und die Vorlage des Zuschussantrags übernimmt, für eine effiziente und sachgemäße Verwaltung des Projekts sorgt.
Thematische Netzwerke (TN) werden zentral über ein aus zwei Phasen bestehendes Verfahren ausgewählt:
Da Thematische Netzwerke zentral verwaltet werden, ist die neue Exekutiv Agentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur in ![]()
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Der Sokrates-Leitfaden für Antragsteller enthält eine hilfreiche Liste von Schwerpunktthemen für Netzwerkprojekte. Sie dienen als hilfreicher Anhaltspunkt, sind aber keinesfalls erschöpfend. Neue und andere Themen sind denkbar. Siehe hierzu Ausschreibungen, Formulare, ![]()
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