Das Programm PROGRESS (2007-2013) wird die bereits bestehenden Gemeinschaftsprogramme und Haushaltslinien in den Bereichen Beschäftigung, Sozialschutz und soziale Eingliederung, Arbeitsbedingungen, Gleichstellung der Geschlechter und Bekämpfung von Diskriminierung ersetzen.
Die Bereiche Antidiskriminierung, Gleichstellung der Geschlechter, Bekämpfung sozialer Ausgrenzung und Beschäftigungsanreize und die sozialpolitische Agenda der EU werden finanziell unterstützt und in PROGRESS zusammengefasst.
PROGRESS wird die Mittelvergabe vereinfachen und die Sichtbarkeit, Klarheit und Kohärenz der entsprechenden Politikfelder erhöhen. Ziel bleibt durch das neue standardisierte Konzept und die harmonisierten Durchführungsbestimmungen des Programms auch die Antragstellung für die Begünstigten zu vereinfachen. Das neue Programm ist als Ergänzung zum Europäischen Sozialfonds und zu den für den sozialen Dialog, die Freizügigkeit der Arbeitnehmer/innen und für Sozialstudien bereitgestellten Mittel gedacht.
Aktuelle Ausschreibung im Rahmen von PROGRESS (2007-2013): Nationale Aktivitäten und bewährte Verfahren im Bereich von Antidiskriminierung und Chancengleichheit. Hier finden Sie alle ![]()
Wichtiger Hinweis: Das Europäische Parlament gab am 24. Mai 2007 seine Zustimmung für die das DAPHNE III Programm. €116 Mio. stehen für den Zeitraum 2007-2013 für Projekte gegen Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Frauen bereit. NROs werden bei der Bewerbung unterstützt werden. Bitte verfolgen Sie die Neuigkeiten auf der DAPHNE III ![]()
Um die Gleichstellung von Frauen und Männern zu erreichen, verfolgt die EU Kommission seit 1996 den Ansatz des Gender Mainstreaming (Rahmenstrategie der Gemeinschaft zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern ![]()
Die Generaldirektion für "Beschäftigung und soziale Angelegenheiten" definiert die Finanzierung von Vorhaben, die die Umsetzung und Realisierung der gleichnamigen Rahmenstrategie der Gemeinschaft gewährleisten. Die Vorhaben im Rahmen dieses Programmes sind als eine Ergänzung zu den anderen EU-Förderprogrammen zu verstehen, die - laut Gemeinschaftsvertrag - jeweils innerhalb ihres Bereichs selbst die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern beseitigen und Chancengleichheit herstellen sollen. Die EU-Förderprogramme und -aktionen in diesem Rahmen sind ihrer Natur nach sehr spezialisiert. Es lohnt sich jedoch, genau hinzusehen, denn es ergeben sich Fördermöglichkeiten für Organisationen, Städte, Gemeinden, Unternehmen und andere Zielgruppen. Gefördert werden verschiedenste Aktivitäten wie Öffentlichkeitsarbeit, Durchführung von Seminaren, Modellprojekte, Maßnahmen zum Erfahrungsaustausch und anderes mehr.
Von besonderem Interesse ist das Aktionsprogramm der Gemeinschaft in Bezug auf die Gemeinschaftsstrategie für die Gleichstellung von Frauen und Männern. Hierbei steht die Umsetzung von Maßnahmen in folgenden Aktionsbereichen: Wirtschaftsleben, gleiche Beteiligung und Vertretung, soziale Rechte, Rechte als Bürgerinnen und Bürger, Geschlechterrollen und Stereotype im Vordergrund. Jedes Jahr wird jeweils ein Bereich aus den Aktionsbereichen zum Schwerpunktthema ausgewählt. Es wird eine Ausschreibung veröffentlicht, deren Zweck die Förderung von Projekten mit diesem Schwerpunktthema ist. Ausnahmsweise können aber auch andere Inhalte berücksichtigt werden, falls diese als sehr gut begründet bewertet werden.
Im Jahre 2006 war das Schwerpunktthema: "Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen, insbesondere im Bereich der lokalen Entwicklung".
Bitte nutzen Sie die Möglichkeit von den Erfahrungen bereits erfolgreich gestellter Anträge und realisierter Projekte für Ihre Antragstellung zu profitieren. Wie? Schauen Sie die vergangenen Ausschreibungen an: "Förderung des Wandels der ![]()
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In den Dokumentenseiten finden Sie die Beschreibungen der durchgeführten ![]()