Berufsbildung – Leonardo da Vinci

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Worum geht es?

Leonardo setzt sich zum Ziel, durch Auslandsaufenthalte und internationale Zusammenarbeit die Qualität der Berufsbildung zu erhöhen sowie Innovation und die „europäische Dimension" in Berufsbildungssystemen und -methoden zu fördern.

Mehr zu Hintergrund und Zielen von Leonardo

Das Programm ermöglicht Auslandsaufenthalte für Auszubildende, Studenten und Arbeitnehmer. Gleichzeitig fördert es den Aufenthalt von Ausbildern und Lehrkräften, sowie die Zusammenarbeit von Ausbildungseinrichtungen zur Verbesserung und Entwicklung von Systemen und Methoden. Dabei hält das Programm insbesondere für kleine / mittlere Unternehmen und das Handwerk viele Möglichkeiten bereit.

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Die Programmbereiche im Überblick

Leonardo unterteilt sich in 5 Bereiche. Unter den jeweiligen Rubriken, werden die Inhalte und Bewerbungsprozeduren detailliert besprochen:

Hinzu kommen die sogenannten Thematischen Aktioneninterner Link. Sie sind den Pilotprojekten verwandt, unterliegen aber einem anderen Bewerbungsverfahren als diese.

Die zusätzlichen sogenannten Gemeinsamen Aktioneninterner Link beziehen sich auf Projekte mit Bezug zu den Sokrates und Jugend.

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Wer kann ein Projekt einreichen?

Grundsätzlich können nur Bildungseinrichtungen einen Antrag zur Projektförderung einreichen. Für Auslandsaufenthalte können Auszubildende, Studenten und Arbeitnehmer ein Stipendium erhalten, reichen aber keinen solchen Antrag ein. Allerdings mögen sie ihren Betrieb bzw. ihre Einrichtung zur Teilnahme anregen wollen. Antragsberechtigt sind:

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Partnerschaft

Für die Maßnahmen Pilotprojekte, Transnationale Netze, Vergleichsmaterialien und Gemeinsame Maßnahmen wird die Beteiligung von mindestens drei Partnern aus drei teilnehmenden Ländern vorausgesetzt, wobei ein Partner aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union kommen muss.

Unser Tipp!

Größere Partnerschaften sind grundsätzlich erstrebenswert, wobei die Anzahl nicht das entscheidende Kriterium ist. Kompetente Partner mit klarem Profil zu haben, ist wichtiger.

Hiervon sind Projekte im Bereich Sprachenkompetenzinterner Link ausgenommen. Hier sind zwei Partner ausreichend, darunter ein EU-Mitgliedstaat. Das Gleiche gilt für Austausch- und Vermittlungsprojekte ("Mobilitätinterner Link"). Auch hier reichen zwei Partner aus, darunter ein EU-Mitgliedstaat.

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Welche Länder machen mit?

Die 25 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, hinzu Island, Liechtenstein und Norwegen, sowie die 3 Beitrittskandidaten: Bulgarien, Rumänien und die Türkei.

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Finanzielle Unterstützung

Die Höhe der finanziellen Unterstützung hängt von Aktion und Programmbereich ab. Grundsätzlich gilt, dass die EU nicht die gesamten Projektkosten trägt: Teilnehmende Einrichtungen müssen einen Eigenbeitrag leisten. Eine gleichzeitige Förderung durch andere EU-Zuschüsse ist unzulässig.

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Das Bewerbungsverfahren

Anträge werden im Rahmen einer offiziellen Ausschreibung der Europäischen Kommission zu festgelegten Fristen eingereicht. Bei manchen Aktionen gehen die Anträge an die zuständige nationale Agentur bzw. Durchführungsstelle (Link nach unten), bei anderen Aktionen sind Anträge direkt an die Europäische Kommission in Brüssel zu richten. Einzelheiten erfahren Sie unter den einzelnen Programmrubriken und unter Ausschreibungen, Dokumente, Formulareinterner Link.

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Wer berät mich? Worauf gilt es zu achten?

Die Nationale Agentur Bildung für Europaexterner Link ist in Deutschland für die Durchführung von Leonardo zuständig. Die Agentur informiert und berät bei der Antragstellung. Sie wird Ihnen auch Tipps zur Partnersuche geben. Bildung für Europa ist dabei die Zentralagentur. Einzelne Programmbereiche werden durch sogenannte Durchführungsstellen betreut. Siehe dazu die Programmabschnitte, sowie unter Ansprechpartner, Adressen und Linksinterner Link.

Unser Tipp!

Unter Ansprechpartner, Adressen und Linksinterner Link finden sich Angebote zur Partnersuche und zur Einsicht in Projektbeispiele. Das ist hilfreich, denn mit den Partnern steht und fällt ihr Projekt und ein Blick auf vergangene und derzeitig geförderte Projekte bei Leonardo gibt einen guten Einblick in tatsächliche Möglichkeiten.

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