Es geht um die Zusammenarbeit von Schulen und Lehrern: Projekte beschäftigen sich mit Fragen des Schulmanagements, des Kennenlernens anderer pädagogischer Ansätze und mit Schulentwicklungs-strategien. Ziel ist die Erstellung von praxisnahen Lösungen und Materialen, die sich später europaweit verbreiten lassen.
Teilnehmen können vorschulische Einrichtungen, öffentliche Schulen sowie staatlich anerkannte und geförderte Schulen aller Schulformen und -stufen.Grundbedingung für die Förderung eines Schulprojektes ist die Teilnahme von mindestens drei Bildungseinrichtungen aus drei verschiedenen Teilnehmerländern. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass nicht mehr als zwei Einrichtungen aus dem gleichen Land kommen und die Auswahl der Teilnehmerländer geografisch ausgewogen ist.
Die 25 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, hinzu Island, Liechtenstein und Norwegen, sowie 3 Beitrittskandidaten: Bulgarien, Rumänien und die Türkei.
Schulen erhalten für maximal drei aufeinander folgende Jahre einen Grundbetrag für Projektkosten. Die Schule, die die Koordinierungsarbeit übernimmt, erhält 2.000 Euro pro Jahr; Schulen, die als Projektpartner teilnehmen, erhalten 1.500 Euro pro Jahr. Zusätzlich erhalten Schulen je nach verfügbaren Mitteln einen variablen Betrag für Auslandsaufenthalte von Lehrkräften und beteiligten Schülern.
Für vorbereitende Besuche, d.h. für einen Besuch im Ausland zwecks Vorbereitung und Planung des Projektes, können Zuschüsse zu Fahrkosten und Aufenthaltskosten gegeben werden. Anträge hierfür werden getrennt gestellt.
Für die Betreuung und die Annahme der Anträge ist in Deutschland der Pädagogische Austauschdienst der Kultusministerkonferenz ![]()
Anträge auf vorbereitende Besuche müssen vor der Antragstellung für das eigentliche Projekt auf dem Dienstweg eingereicht werden und spätestens vier Wochen vor dem geplanten Besuch bei PAD vorliegen.
Man sollte sich unbedingt frühzeitig mit dem ![]()
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